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FAQ

Allgemein

1K steht für "1 Komponente". Das sind grundsätzlich alle Produkte, die ohne den Einsatz eines Härters verarbeitet werden.
Ein 1-Schichtlack besteht nur aus einer Schicht und muss in der Regel nicht mit einem Klarlack überlackiert werden.

Einschichtlacke müssen nicht mit einem Klarlack überlackiert werden. Der Lack glänzt automatisch und ist gegen Witterungseinflüsse geschützt. Lediglich Uni-Farbtöne ohne Metallicpigmente sind auch als Einschichtlack lieferbar. Dennoch können Einschichtlacke mit einem Klarlack lackiert werden, sodass diese ein umso besseres Ergebnis aufweisen.

Ein Zweischichtlack besteht aus zwei Schichten: dem Basislack und dem Klarlack. Die meisten Metallic-, Perleffekt und Xirallic-Farbtöne sowie auch Dreischichtlacke müssen mit Klarkack überlackiert werden, damit diese ein hochglänzendes Finish erlangen.

Erst der Klarlack schützt den Basislack vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlung umgreifend! Er muss daher auf jeden Fall über den Basislack lackiert werden.

Ein Dreischichtlack ist ein besonderer Effektlack, der in drei Schichten lackiert wird. Ein Grundton, eine transparente Lasur mit Effekten und ein Klarlack. Erst durch die Kombination der drei Schichten erhält der Lack sein originales Aussehen. Wir empfehlen unbedingt die Erstellung eines Musters, um die Anzahl der Effektgänge (der Lasur) zu bestimmen.
Zuerst sollte die zu lackierende Fläche entrostet, verspachtelt, geschliffen und gereinigt werden. Der nicht zu lackierende Teil sollte mit Abdeckfolie oder Abdeckpapier abgeklebt werden.

Eine Grundierung (Primer) ist notwendig, wenn auf nacktes Blech lackiert wird oder wenn es Durchschliffstellen gibt, die bis auf das Metall gehen. So wird für eine optimale Haftung zwischen Untergrund und Füller bzw. Decklack gesorgt.

Ein Füller ist erforderlich, wenn kleinere bis mittlere Unebenheiten in der Oberfläche ausgeglichen werden sollen und ein perfekter Untergrund für den Decklack geschaffen werden soll.

Ein Spachtel wird verwendet, wenn große bis sehr große Unebenheiten in der Oberfläche ausgeglichen werden sollen. Der Spachtel darf nicht auf 1K-Produkte wie Grundierungen direkt aufgetragen werden, es muss der 2K HS Füller vor und nach dem Spachteln aufgetragen werden. Dabei werden im Zweischicht-System Basislack (Farbe) und Klarlack (Schutz) getrennt aufgetragen. Moderne Metallic- oder Perleffekt-Farben können beispielsweise nur im Zweischicht-Verfahren lackiert werden. Beim Einschicht-System dagegen gibt es nur eine Lackschicht für Farbe und Schutz-Funktion. Es ist bezüglich Schutz, Farbbeständigkeit, Polierbarkeit etc. dem Zweischicht-System deutlich unterlegen.

Zusätzlich werden oft Schleifpapiere in verschiedenen Stärken, Silikonentferner und Klarlack zum Abschluss benötigt.

Es ist zu empfehlen, dass Sprühdosen nur in gut belüfteten, windgeschützten sowie staubfreien Räumen angewendet werden. Dabei liegt die ideale Arbeitstemperatur bei 20 bis 25°C. Des Weiteren sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden.

Zur Verwendung sollte die Spraydose nach dem hörbaren Anschlag der Metallkugel mindestens 2 Minuten lang gut geschüttelt werden. Wichtig dabei ist, dass die Spraydose beim Sprühen immer senkrecht gehalten wird.

Für ein zufriedenstellendes Ergebnis ist die Herstellung eines Musterblechs zu empfehlen: Lack probesprühen und am Originallack vergleichen.

Es sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass der Sprühabstand zum Objekt ca. 25 cm (etwa 3 Handbreiten) beträgt.

Zuerst sollte die Spraydose 2 Minuten gut geschüttelt werden. Anschließend wird der Aktivierungsknopf aus dem Deckel gelöst und die Dose umgedreht. Der Härter wird durch einen starken Knopfdruck auf der Unterseite der Dose freigesetzt. Danach kann der Knopf wieder gelöst werden und die Dose umgedreht werden. Abschließend sollte die Dose erneut 2 Minuten gut geschüttelt werden. Dann ist die Dose sprühbereit! Für ein besseres Verständnis kann das YouTube-Video zu diesem Thema helfen.
Ja. Wenn eine Lackierung abgeschlossen ist und noch etwas in der Sprühdose übrig ist, dann empfehlen wir die Spraydose "auf den Kopf" zu drehen und kurz (3 Sekunden) den Sprühkopf zu drücken bis keine farbigen Pigmente mehr aus der Spraydose kommen. Durch diese Vorgehensweise werden die Reste aus der Zuleitung im Inneren des Lacksprays gereinigt und es kann nichts verkleben oder verstopfen. Die Dose kann dadurch bei richtiger Lagerung mehrere Jahre wieder verwendet werden. Die Spraydose sollte bei jeder Verwendung zuvor gut geschüttelt werden!
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Probleme bei der Fahrzeugpflege

Ringe, Schmuck, Gürtelschnallen, Textilien mit Metallnieten oder ein verschmutzter Schwamm können die Lackoberfläche während der Fahrzeugpflege stark beschädigen.

Tipp: Alle Gegenstände vom Körper entfernen, die den Lack beschädigen könnten. Schwämme stets gut auswaschen und nie das gleiche Tuch für die Reinigung und die Politur verwenden.

Ganzes Fahrzeug auf einmal bearbeitet?

Schlieren oder Streifen können entstehen, wenn das Material in nur einem Arbeitsgang auf dem ganzen Fahrzeug aufgetragen wird. Angetrocknete Politur- und Konservierungsreste sind nur sehr mühsam zu entfernen. Das muss nicht sein, denn die Produkte schließen die Lackporen auch ohne Trocknung.

Tipp: Nicht das ganze Auto auf einmal, sondern Teilflächen Schritt für Schritt bearbeiten. Die Materialreste sofort abwischen, ohne das Produkt vorher antrocknen zu lassen und dann mit der nächsten Teilfläche fortfahren.

Zu warme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung?

Wenn die Sonne die Lackoberfläche aufheizt, trocknen die Lackpflegeprodukte schnell an, sodass ein streifenfreies Ergebnis kaum möglich ist.

Tipp: Im Sommer bei Temperaturen über 20°C darauf achten, das Auto an einem schattigen Platz zu pflegen.

Mit einem alten T-Shirt oder Unterwäsche poliert?

Textilien sind für die Lackpflege nicht geeignet! Polierrückstände auf der Lackoberfläche lassen sich nicht optimal entfernen und ein schlierenfreies Polierergebnis ist kaum möglich! Wir raten für beste Ergebnisse stets auf geeignete Produkte zurückzugreifen.

Felgen direkt nach einer längeren Fahrt bearbeitet?

Beim Fahren werden die Felgen heiß, sodass der Felgenreiniger schnell antrocknet und sich die Reinigungswirkung verschlechtert.

Tipp: Mit der Reinigung warten, bis die Felgenoberfläche abgekühlt ist.

Felgenreiniger nicht abgewaschen?

Rückstände des Felgenreinigers können die Oberflächen angreifen, wenn dieser antrocknet. Oft bleiben Rückstände des Reinigers in Vertiefungen hängen.

Tipp: Die Reinigungsflüssigkeit und gelöste Verschmutzungen immer gründlich mit einem starkem Wasserstrahl abspülen. Nach dem Ablaufen das Fahrzeug eine halbe Radumdrehung bewegen und weitere Reste abspülen.

Unter Fehlervermeidung sind jegliche Tipps zur Vermeidung von Fehlern und zur Erreichung bester Resultate beim Sprühen aufgelistet.

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